SP Kanton Bern

Sozialdemokratische Partei
Burgdorf

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08.06.2016 | 

SP Burgdorf nominiert Stadtratskandidierende

An ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung vom 7. Juni 2016 hat die SP Burgdorf ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahlen vom November 2016 nominiert.

 

 

Folgende Personen vertreten die SP Burgdorf auf der Stadtratsliste bei den kommenden Gemeindewahlen:

Yves Aeschbacher (bisher), Annemarie Althaus (bisher), Gabriela Bannwart (bisher), Peter Biedermann (bisher), George Burkhard (bisher), Sebastian Burri, Urs Geiser (bisher), Peter Hauser (bisher), Fabian Käsermann (bisher), Andrea Lüthi, Debra Marti, Mathuran Poopalapillai, Manfred Schaffer (bisher), Verena Steffen, Anette Vogt, Peter von Arb (bisher), Martin Wangler

Die beiden Kandidaturen von Stefan Berger (Stadtpräsident - Gemeinderat) und Annette Wisler-Albrecht (Gemeinderat) sind von der Partei bereits an ihrer Hauptversammlung im März 2016 bestimmt worden.

Die SP Burgdorf will sowohl das Stadtpräsidium wie den Gemeinderatssitz verteidigen. Im Stadtrat will sie ihren Status als stärkste Fraktion bestätigen und strebt einen Gewinn von einem Sitz zu den bisherigen 11 an. Aufgrund ihres starken Engagements und ihrer guten Arbeit sowohl im Stadt- als auch im Gemeinderat erachtet die Partei dieses Ziel als realistisch.


02.06.2016 | 

Städte setzen ein solidarisches Zeichen – Direktaufnahme von Geflüchteten, jetzt!

Medienmitteilung: 

Parlamentarier_innen aus Thun, Bern, Köniz und Burgdorf verlangen in einem berparteilichen und städteübergreifenden Vorstoss von ihren Regierungen, ihren Handlungsspielraum auszuschöpfen: Sie fordern die Direktaufnahme von Geflüchteten und die Erhöhung des Aufnahmekontingents!

Durch kriegerische Auseinandersetzungen sind Millionen von Menschen auf der Flucht, so viele wie noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Umgang europäischer Regierungen mit der verhältnismässig geringen Aufnahme von Zuflucht suchenden Menschen ist beschämend und verletzt die menschenrechtlichen Grundwerte.


Erhöhung des Aufnahmekontingentes von Geflüchteten
Dass es auch anders geht, beweist die Stadt Zürich: Seit anfangs Jahr verstärkt sie ihr Engagement für Geflüchtete und ist bereit, zusätzlich 1 000 Schutzsuchende aufzunehmen. Sie fordert andere Gemeinden auf, es ihr gleich zu tun.
Parlamentarier_innen der SP und der Grünen verlangen von ihren Gemeinderät_innen zu prüfen, das Aufnahmekontingent von geflüchteten Menschen zu erhöhen und zwar mindestens in der Grössenordnung von 0,25 Prozent der jeweiligen Wohnbevölkerung.

 

Direktaufnahme aus Lagern für Geflüchtete
Weiter als Zürich geht die Stadt Barcelona. Im vergangenen September hatte Barcelona angesichts der dramatischen Lage, die durch die anhaltende Fluchtbewegung entstanden war, den Plan „Barcelona – Stadt der Zuflucht“ ins Leben gerufen. Dieser Plan sieht unter anderem vor, Menschen direkt aus den Partnerstädten an den europäischen Aussengrenzen
aufzunehmen.


Die Stadtparlamentarier_innen aus Thun, Bern, Köniz und Burgdorf verlangen deshalb eine Prüfung zur Direktaufnahme von (besonders verletzlichen) Personen aus Lagern für Geflüchtete rund um das Mittelmeer und im angrenzenden Raum, beispielsweise aus der Türkei, Syrien, Somalia, Sudan oder Libyen.

 

Die Politiker_innen sind überzeugt, dass es höchste Zeit ist, dass sich auch Berner Städte und Gemeinden konsequent mutig und menschlich zeigen. Der Spielraum ist da, die Bereitschaft der städtischen Bevölkerung zu helfen, ebenso. Das zeigt z. B. die hohe Anzahl an freiwilligen Helfenden in den Asylunterkünften.


Die Postulant_innen fordern menschenfreundliche Städte, die Laboratorien innovativer Politik, der Stärkung des sozialen Zusammenhalts, der Menschenfreundlichkeit, der Solidarität und der Demokratie sind.

 

SP Thun, Grünes Bündnis Stadt Bern, SP Stadt Bern, Junge Alternative Bern, Junge Grüne Köniz, Grüne Freie Liste Bern, SP Köniz, SP Burgdorf, SP Biel, Junge Grüne Biel

 

Download Postulat

29.05.2016 | 

Die SP sagt ja zum neuen Abfallreglement

Die SP empfiehlt am 5. Juni ein Ja zum neuen Gebühren- und Abfallreglement (AbfallR).

Die Massnahmen im geänderten Reglement sind angesichts des riesigen Kehrichtberges der richtige Weg zur Reduktion der Abfallmenge. Die SP sagt JA zu Mehrweggeschirr an grossen Veranstaltungen wie dies bereits in andern Städten wie Bern und Thun ohne Probleme umgesetzt ist und auch in Burgdorf an der Solätte 2013 erfolgreich getestet wurde.


Das neue Abfallreglement vereinfacht die Administration und senkt die Abfallgebühren.


JA zu weniger Abfall, tieferen Gebühren und weniger Administration.

 

19.05.2016 | 

Abstimmungen vom 5. Juni 2016

Yves Aeschbacher und Andrea Lüthi

Heute Morgen am Abstimmungszeitungen verteilen.

 

Die SP empfiehlt:

  • JA zur Asylgesetzrevision

  • NEIN zur Milchkuh-Initiative

  • NEIN zur Service Public-Initiative

  • NEIN zum Bedingungslosen Grundeinkommen. Wobei die beiden Abgebildeten anderer Meinung sind!

  • Stimmfreigabe beim Fortpflanzungsmedizin-Gesetz


18.05.2016 | 

Fachhochschule Burgdorf

"Campus in Bern, Technische Fachschule in Burgdorf" so lautet der Titel der heutigen Medienmitteilung des Kantons.

 

Die Bildungskommission des Grossen Rates hat die verschiedenen Standortvarianten für die Berner Fachhochschule in Bern und Burgdorf vertieft geprüft. Sie beantragt dem Grossen Rat mit 12 Ja-Stimmen und 4 Enthaltungen, die Variante mit einem neuen Campus für die Berner Fachhochschule in Bern sowie dem Umzug der technischen Fachschule nach Burgdorf und dem Aufbau eines Bildungszentrums der Berner Fachhochschule und der technischen Fachschule trotz einiger Bedenken umzusetzen.

 

Link zur Medienmitteilung

01.05.2016 | 

1. Mai-Feier in Burgdorf

Die SP Burgdorf, der Gewerkschaftsbund Emmental und der Verein Nestbau führten auch dieses Jahr eine erfolgreiche 1. Mai-Feier durch.

 

Die Reden hielten:

Gabriela Bannwart, Stadträtin SP

Stefan Berger, Stadtrat SP

Charles Lewinsky, Schriftsteller

 

Trotz des garstigen Wetters feierten viele Teilnehmende mit!

 

Ansprache von Charles Lewinsky als Download


31.03.2016 | 

Verkehrssanierung Emmental

Nun ist die Katze aus dem Sack und die Regierung hat ihre Vorschläge zur Verkehrssanierung Emmental präsentiert: Im Emmental soll die Umfahrung etappiert realisiert werden. In einer ersten Etappe erhalten die Ortschaften Oberburg und Hasle bei Burgdorf eine Umfahrung. Parallel dazu soll das bestehende Strassennetz in Burgdorf und Lyssach-Schachen optimiert werden. In Burgdorf sollen insbesondere die beiden Bahnübergänge Buchmatt und Spital durch Unterführungen ersetzt und der Verkehrsfluss mit intelligent gesteuerten Ampelanlagen optimiert werden. Die Umfahrung Burgdorf soll in einer zweiten Etappe realisiert werden, sofern die Massnahmen der ersten Etappe nicht ausreichend Wirkung zeigen und der Handlungsbedarf nach wie vor besteht.

 

Die SP Burgdorf hatte sich in ihrer Vernehmlassungsantwort klar für die Variante Null+ ausgesprochen - also keine Umfahrungen. Der nun präsentierte Vorschlag ist ein Teilerfolg für die SP. Das Naherholungsgebiet im Meiemoos wird von einem unsinnigen Damm verschont und der Verkehr in Burgdorf soll verflüssigt werden. Wir werden aber das Projekt weiterhin genau verfolgen!

 

Link zum Artikel der Berner Zeitung

Link zur Medienmitteilung und den Informationen des Kantons

15.02.2016 | 

Regierungsratskandidaten in Burgdorf

Roberto Bernasconi, Stefan Berger und Nadaw Penner
Christoph Ammann, Annette Wisler Albrecht, Bernhard Antener, Roberto Bernasconi

Die Sektion Burgdorf unterstützte die beiden SP-Regierungsratskandidaten Christoph Ammann und Roberto Bernasconi bei ihrer Wahlaktion in Burgdorf. Am Bahnhof wurden Wahlmaterial, Schoggikugeln und Bisquits verteilt.

Die Kandidierenden konnten die Pendler und Pendlerinnen im persönlichen Gespräch von ihren Kompetenzen und von ihrer Erfahrung überzeugen.

 

Vielen Dank den übrigen Burgdorfer Helferinnen und Helfer, die auf keinem Foto sind:

- Gigi, Urs Geiser

- Mike Toure

- Andrea Lüthi

 


02.02.2016 | 

SP-Stadtratspräsident Yves Aeschbacher

Gestern Abend leitete unser neuer SP-Stadtratspräsident, Yves Aeschbacher zum ersten Mal die Ratssitzung.

 

Was möchte er am Ende seiner einjährigen Amtszeit als Parlamentspräsident sagen können? «Dank konstruktiven, sachlichen Debatten konnten wir Geschäfte beschliessen, die Burgdorf als Stadt vorwärtsbringen. So, dass für unsere Bevölkerung, die Schule und die Wirtschaft gute Bedingungen geschaffen wurden.»

 

Link zum Artikel der Berner Zeitung

 

Wir wünschen ihm ein erfolgreiches Amtsjahr!

Für alle statt für Könige

Die diesjährige Dreikönigskuchen-Aktion der SP Kanton Bern stand ganz im Zeichen der Regierungsratswahlen vom 28. Februar 2016. Auch die SP Burgdorf verteilte am Bahnhof 250 Dreikönigs-Brötchen an die Pendlerinnen und Pendler.

 

Einen König gab es in den Brötchen aber keinen, denn für die SP ist klar: Der Kanton Bern braucht keine Politik für Könige, Abzocker und Millionäre, sondern eine Politik für die ganze Bevölkerung. Statt Steuersenkungen für grosse Unternehmen und Reiche, welche unweigerlich zum Abbau von Leistungen für die Bevölkerung führen, will die SP den Kanton Bern stärken und weiterbringen mit Investitionen in die Bildung, in das Gesundheitswesen sowie in eine nachhaltige und ökologische Wirtschaft.

 

Die Sektion Burgdorf unterstützt die beiden SP-Regierungsratskandidaten, weil sie sich als einzige ernsthaft für die Anliegen der ganzen Bevölkerung einsetzen. So sagt etwa Roberto Bernasconi: «Ich will bezahlbare Krankenkassenprämien für alle. Deshalb braucht es weiterhin die bewährten Prämienverbilligungen.» Und Christoph Ammann doppelt nach: «Ich will bezahlbare Bildung für alle. Deshalb engagiere ich mich für eine starke öffentliche Schule.»

 

Nur mit einer starken SP im Regierungsrat gibt es gute Bildung und ein bezahlbares Gesundheitswesen für alle!

14.12.2015 | 

Yves Aeschbacher unser Stadtratspräsident 2016

Berner Zeitung, 14.12.2015

 

"Yves Aeschbacher amtiert ab 1. Januar 2016 als Stadtratspräsident. Der 35-jährige Sozialdemokrat ist am Montagabend vom Stadtparlament ohne Gegenstimme gewählt worden.

Wie im Nationalrat und im Grossen Rat des Kantons Bern ist auch im Burgdorfer Stadtrat die Wahl des Präsidenten keine aufregende Sache, Überraschungen gibt es nicht: Gewählt wird der seit einem Jahr amtierende erste Vizepräsident der Legislative. Das war auch am Montagabend so.

Mit 35 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung wurde der 35-jährige Yves Aeschbacher an die Spitze des Stadtparlaments gewählt. Der Sozialdemokrat ist diplomierter Pflegefachmann sowie Medizininformatiker und gehört dem Stadtrat seit 2010 an.Mit dem gleichen Wahlresultat wurde Christoph Wyss (BDP) zum Vizepräsidenten des Stadtparlaments gewählt. Etwas Spannung kam einzig bei der Wahl des zweiten Vizepräsidenten auf.

Dies, weil sich sowohl der 43-jährige Grünliberale Michael Ritter als auch der 71-jährige Urs Pfister (CVP) um das Amt beworben hatten. Letztlich fiel das Resultat eindeutig aus. Bei einem absoluten Mehr von 19 Stimmen votierten 34 Stadtratsmitglieder für den seit 2008 im Rat politisierenden Ritter, 2 Parlamentarier enthielten sich der Stimme."

 

Die SP Burgdorf gratuliert Yves herzlich zur Wahl und wünscht ihm im neuen Amt viel Erfolg und Befriedigung!


13.11.2015 | 

Stellungnahme der SP Burgdorf im Mitwirkungsverfahren Verkehrssanierung

In unserer Antwort im Mitwirkungsverfahren zur Verkehrssanierung Burgdorf - Oberburg - Hasle sprechen wir uns deutlich für die Variante Null+ aus. Lesen Sie hier unsere ausführliche Stellungnahme!

 

Download

23.10.2015 | 

Medienmitteilung der SP Burgdorf

Nein zum unverhältnismässigen Umfahrungs-Irrsinn, Ja zur Variante 0+

An ihrer Mitgliederversammlung vom 22. Oktober 2015 hat sich die SP-Sektion Burgdorf intensiv mit der Verkehrsproblematik in und um Burgdorf beschäftigt. Sie hat sich einstimmig gegen die Umfahrung und für die Variante Null+ ausgesprochen. Eine Realisierung der Umfahrungslösung mit ihrem horrenden Preis würde in keinem Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen. Die Variante Null+ hingegen wird mit deutlich geringerem finanziellen Aufwand klare Verbesserungen bringen. Zusätzlich zu den Massnahmen der Variante Null+ braucht es ein noch besseres ÖV-Angebot und die Förderung des Langsamverkehrs.

Rund 85 bis 90% des Verkehrs in Burgdorf sind Binnenverkehr. Nur 10 bis 15% stellen Durchgangsverkehr dar. Für diese 10 bis 15% Transitverkehr die exorbitante Summe von 647 Millionen Franken auszugeben, die die Umfahrung kosten würde, wäre extrem unverhältnismässig. Der Verkehr auf Burgdorfs Hauptachse würde trotz Umfahrung kaum abnehmen und somit wäre das Ziel gänzlich verfehlt.

Damit die Ortsdurchfahrt von Burgdorf weiter optimiert werden kann, braucht es die Massnahmen gemäss der Variante Null+, insbesondere die Untertunnelung der Bahnübergänge. Zudem führt nichts daran vorbei, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren. Ein noch besseres ÖV-Angebot und eine weitere Steigerung der Attraktivität des Langsamverkehrs müssen deshalb die Massnahmen von Null+ ergänzen.

Die Variante Umfahrung wäre zudem ein massiver Einschnitt in das Naherholungsgebiet Meienmoos, den die SP Burgdorf keinesfalls billigen könnte.

Die Emmentaler Wirtschaft würde von einer Umfahrung kaum profitieren. Die Industrie hat mit ganz anderen Problemen wie dem starken Franken oder den Preisen auf dem Rohstoffmarkt zu kämpfen. Für Handwerk, Gewerbe und Detailhandel im Emmental würde ein besserer Anschluss an die A1 nur mehr Konkurrenz bedeuten. Wird die private Nutzung des Autos reduziert, wird die Wirtschaft von weniger Staus profitieren.

Die Umfahrung würde die weitere Zersiedelung des Emmentals und die weitere Zerstörung von Kulturland fördern, was auch dem Tourismus abträglich wäre.
Auch ist zu befürchten, dass der Autobahnzubringer mehr Transitverkehr von und zur A1 bringen würde, was die heutigen Problempunkte nur weiter Richtung Oberes Emmental verschöbe.

Die SP Burgdorf anerkennt, dass Oberburg unter dem starken Verkehr leidet. Sie hat deshalb auch diskutiert, ob allenfalls Mischformen der beiden Varianten denkbar sind. Angesichts der immensen Kosten von 230 Millionen Franken für eine Untertunnelung Oberburgs ist die SP Burgdorf jedoch zum Schluss gelangt, dass auch für Oberburg die Variante Null+ mit allfälligen zusätzlichen Massnahmen in einem überdeutlich besseren Kosten-Nutzen-Verhältnis steht. Auf dem Nadelöhr Löwenkreuzung muss schnellstmöglich ein Kreisel realisiert werden. Ein solcher wird die Staus zu den Stosszeiten auf der Kantonsstrasse 23 rasch und deutlich reduzieren. Dasselbe gilt für einen Kreisel auf der Kreuzung Kalchofenstrasse/Rüegsaustrasse beim Bahnhof Hasle-Rüegsau.

Der Kanton Bern kann sich die Variante Umfahrung gar nicht leisten. Einerseits, weil sie von einem stark rückwärtsgewandten und unökologischen Denken geprägt ist, anderseits aus finanziellen Gründen. Der Kanton Bern, dem die bürgerliche Mehrheit des Grossen Rates völlig unsoziale Sparmassnahmen aufgedrückt hat, ist finanziell zu ausgeblutet – unter anderem durch die Senkung der Motorfahrzeugsteuer -, als dass ein Bereitstellen von finanziellen Mitteln für die Umfahrung auch nur ansatzweise angezeigt und verhältnismässig wäre.

18.10.2015 | 

Wir gratulieren!

Unsere beiden Kandidierenden für die Nationalratswahlen haben gute persönliche Resultate erzielt. Wir gratulieren Yves Aeschbacher und Andrea Lüthi herzlich!

 

Die Sektion dankt auch allen Helferinnen und Helfer, die sich im Wahlkampf engagiert haben! Die Telefonaktionen, das Verteilen von Flyern und die Mund zu Mund Propaganda waren sehr wertvoll und wichtig.

 

Hier finden Sie die offiziellen Wahlergebnisse des Kantons Bern: Link


06.01.2015 | 

3-Königstags-Aktion

500 Drei-Königs-Kuchenstücke wurden heute früh an die Pendlerinnen und Pendler am Bahnhof Burgdorf verteilt. Für die SP sind nämlich ALLE Menschen Königinnen und Könige - selbst wenn sie nicht gutsituiert und einflussreich sind. Im Gegenteil: Die SP gibt auch denjenigen eine Stimme, die auf der weniger komfortablen Seite des Lebens stehen!

 

Ein Plastikfigürchen suchte man in den Kuchenstücken jedoch vergeblich ;-)


19.12.2014 | 

Nachtmarkt Burgdorf

Maya und Andrea
Yves, Maya und Mani

Am Nachtmarkt verteilte die SP Sektion Burgdorf Lebkuchen mit dem Aufkleber "Ich wähle besser SP. Sowieso".

 

Die süsse Überraschung freute die Marktbesucherinnen und -Besucher.



01.11.2014 | 

JA zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung

Yves Aeschbacher, Moussa (Mike) Toure, Andrea Lüthi, Michu Aeschbacher

Die SP Burgdorf nutzte den schönen Samstagvormittag, um für die Abschaffung der Pauschalbesteuerung zu mobilisieren. Die verteilten goldenen Schoggitaler symbolisierten, wie mit der unfairen Pauschalbesteuerung die "Steuertaler" verschenkt werden.


16.07.2014 | 

Medienmitteilung: Peter von Arb neuer Präsident der SP-Fraktion

Peter von Arb
Moussa Toure

Andrea Rüfenacht tritt auf August 2014 aus beruflichen Gründen aus dem Burgdorfer Stadtrat zurück, dem sie seit 2004 angehört hat.
Das Amt als Fraktionspräsidentin, das Andrea Rüfenacht während der letzten viereinhalb Jahre ausgeübt hat, übergibt sie an Peter von Arb, der seit 2009 im Stadtrat sitzt.

 

Die SP Burgdorf dankt Andrea Rüfenacht für ihre seriöse Amtsführung und ihr sachliches aber dennoch pointiertes Engagement für die Positionen der Partei.

 

Neu im Stadtrat nimmt der 1980 geborene Moussa (Mike) Toure Einsitz. Toure ist Mitglied der Volksschulkommission.

 

Die SP-Fraktion wird sich im Stadtrat auch in Zukunft für eine jugendfreundliche Stadt mit der Kulturhalle Sägegasse einsetzen. Weiterer Schwerpunkt ist die Energiestadt Burgdorf mit Anreizen zum sparsamen Verbrauch und alternativer Energienutzung, auch seitens der Stadt. Dieses Ziel soll mithilfe des neuen Energierichtplans erreicht werden, der auf einen Vorstoss der SP zurückgeht. Die SP-Fraktion wird nun dessen Umsetzung kritisch begleiten. Die SP-Fraktion wird sich zudem für mehr Verkehrssicherheit in der Stadt und eine bewusste Förderung des Fuss- und Veloverkehrs einsetzen und  sich für ein gutes, vielfältiges Bildungsangebot von der frühkindlichen bis zur tertiären Stufe engagieren. Finanzpolitisch will die SP eine vernünftige und nachhaltige Strategie verfolgen, die der Stadt den notwendigen Handlungsspielraum gewährt.

 

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne:

Peter von Arb, Fraktionspräsident, 076 572 88 62
Nadaw Penner, Co-Präsident SP Burgdorf, 078 689 52 34


24.03.2014 | 

Medienmitteilung von SP, Grüne, EVP und GLP

SP, Grüne und EVP unternimmt erfolgreichen Rettungsversuch für Kulturhalle-Planungskredit

Seit Jahrzehnten fehlt in Burgdorf ein Jugend-, Kultur- und Begegnungszentrum. Nun ist die Stadt endlich ein Schritt weiter. An seiner Sitzung vom 24. März 2014 hat der Stadtrat nach dem Einreichen von zwei Ergänzungsanträgen von SP, Grünen und EVP schliesslich Ja zum Projektierungskredit gesagt.

 

Die Stadtratsvorlage zur „Kulturhalle Sägegasse“ hat im Vorfeld grosse Wellen geworfen. Während die Initianten die Vorlage des Gemeinderats mit grosser Befriedigung aufgenommen haben, zeigten sich die bürgerlichen Parteien aus verschiedenen Gründen kritisch bis klar ablehnend. Grosse Bewegung verursachten die Diskussionen unter den Jugendlichen selber, die  in der vergangenen Woche Unterschriften zugunsten der Kulturhalle Sägegasse zu sammeln begonnen haben.

 

Nach dem Rettungsversuch der Fraktionen von SP, Grünen und EVP sind diese glücklich, dass die bürgerlichen Parteien dem Projektierungskredit schliesslich doch zustimmten und diesen nicht zurückgewiesen haben. Damit kann am Projekt „Kulturhalle Sägegasse“ weitergearbeitet werden. Zwar sind mit diesem Projektierungskredit nun gewisse Auflagen verbunden, SP, Grünen und EVP waren jedoch bereit, diese Kompromisslösung vorzuschlagen, um damit den Projektierungskredit zu retten.

 

Der Projektierungskredit stellt sicher, dass die weitere Projektierung angegangen werden kann und diese von einer Gruppe aus Parteivertretern  und direkt betroffenen Kreisen begleitet wird. Weiter soll der Stadtrat beim Entscheid über den Investitionskredit über Varianten befinden können, die allfällige Kosteneinsparungen und Vereinfachungen aufzeigen sollen.

 

SP, Grüne, EVP und GLP begrüssen den eingeschlagenen Weg und hoffen, dass ein befriedigendes Projekt ausgearbeitet wird. Nutzen wir diese Chance, damit ein seit Jahren bestehendes Manko in der Stadt Burgdorf behoben werden kann. Die Jugendlichen haben es verdient!


Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne:
Stefan Berger, 079 444 86 67
Nadaw Penner, 078 689 52 34

19.03.2014 | 

Medienmitteilung von SP, Grüne, EVP und Grünliberale

SP, Grüne, EVP und GLP sagen klar Ja zur Kulturhalle Sägegasse

Seit Jahrzehnten fehlt in Burgdorf ein Jugend-, Kultur- und Begegnungszentrum. Nun ist die Stadt endlich einen Schritt weiter. An der nächsten Stadtratssitzung steht der Projektierungskredit für die Kulturhalle Sägegasse zur Abstimmung. SP, Grüne, EVP und GLP sagen klar Ja zu diesem Kredit.

Vor ziemlich genau einem Jahr überwies der Stadtrat einstimmig einen Auftrag der SP-Fraktion mit dem Inhalt, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen. Diese liegt nun vor und zeigt auf, dass eine Kulturhalle in der Alten Sägegasse-Turnhalle mit vernünftigem Aufwand realisierbar ist. Die Parteien nehmen dieses Resultat erfreut zur Kenntnis und wollen nun mit der Überweisung des Projektkredites die Ausarbeitung eines konkreten und längst überfälligen Projektes ermöglichen.


In der Phase der Machbarkeitsstudie konnten naturgemäss noch nicht alle offenen Fragen – unter anderem bezüglich Lärmschutz- und Betriebskonzept - abschliessend geklärt werden. Die entsprechenden Fragen und fehlenden Konzepte werden in der Projektierungsphase beantwortet und ausgearbeitet.


Bereits am Mitwirkungsverfahren haben Jugendliche, Kulturschaffende und Vereine bestätigt, dass weithin ein ungebrochenes Bedürfnis nach einem Jugend-, Kultur- und Begegnungszentrum besteht. In Burgdorf fehlt seit langem ein Lokal, wo Jugendliche und junge Erwachsene unkompliziert und zu günstigen Konditionen Kultur veranstalten können. Die Parteien sind überzeugt, dass ganz Burgdorf von diesem Projekt profitieren wird und seiner Zentrumsfunktion besser gerecht werden kann. Die Kulturhalle Sägegasse soll keine Konkurrenz zu bestehenden Kulturinstitutionen werden, sondern eine sinnvolle und notwendige Ergänzung.


SP, Grüne, EVP und GLP begrüssen den vorgeschlagenen Weg des Gemeinderates und befürworten den Projektierungskredit. Nur damit kann ein seriöses Projekt ausgearbeitet und eine exakte Kostenübersicht erstellt werden. Ungeachtet einer Umnutzung der Alten Sägegass-Turnhalle in ein Kulturlokal fallen in den nächsten Jahren Unterhalts- und Renovierungskosten von rund 800'000 Franen an. Nutzen wir jetzt die Chance, mit der Überweisung des Projektierungskredits ein Gesamtprojekt auszuarbeiten damit die Halle nicht nur renoviert, sondern auch zukünftigen Generationen dienen kann.

 

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne:

Stefan Berger, 079 444 86 67

Nadaw Penner, 078 689 52 34

12.03.2014 | 

Bewährtes Team „4 gewinnt“ in Aktion

Medienmitteilung:

Am 8. März 2014 haben die beiden Regierungsmitglieder Barbara Egger-Jenzer und Andreas Rickenbacher den Aktionstag in Burgdorf und Langnau im Rahmen der Kampagne zu den Regierungsratswahlen „4 gewinnt“ besucht. Die beiden Anlässe ermöglichten der Bevölkerung, mit den Regierungsmitgliedern ins Gespräch zu kommen und an verschiedenen Aktionen teilzuhaben.

 

Beide Anlässe boten die Möglichkeit, persönlich mit den beiden Regierungsmitgliedern von „4 gewinnt“ ins Gespräch zu kommen und die Erfolge und Herausforderungen der letzten sowie die Ziele für die Regierungsarbeit der nächsten vier Jahre zu diskutieren. In Langnau wurden unter dem Motto „Wir hauen Sie nicht in die Pfanne, sondern verhelfen Ihnen zum Durchblick - Gratis-Stiereouge für alle!“ Spiegeleier gebraten. In Burgdorf servierten die Mitglieder der Grünen und der SP ein feines Fondue mit dem Slogan „Das Einzige, was bei uns Fäden zieht, ist der Käse“. So wurden die Besucherinnen und Besucher motiviert, das bewährte Team „4 gewinnt“, Barbara Egger-Jenzer, Philippe Perrenoud, Bernhard Pulver und Andreas Rickenbacher am 30. März 2014 wieder in den Regierungsrat zu wählen. Gleichzeitig konnten sich die Grossratskandierenden der SP und der Grünen Emmental einer breiten Öffentlichkeit persönlich vorstellen.

 

www.4-gewinnt.ch